Was bleibt. Geschichten aus dem Boden

Archäologisches Museum Kanton Solothurn, Olten (CH)

Dauerausstellung

Mitarbeit Konzeption, Szenografie, Umsetzung
2019

Seit 80'000 Jahren hinterlassen Menschen ihre Spuren im Kanton Solothurn. Die dichte Präsentation dieser Zeugnisse erlaubt einen Einblick in die vielfältig archäologische Landschaft des Kantons. Die Schichtung als Leitmotiv der Ausstellungsarchitektur setzt sich im wandfüllenden Schnittprofil durch das Erdreich fort, welches als eines der Grossexponate die Besucher zur aktiven Erkundung einlädt.
Die Besucherinnen bewegen sich in der Ausstellung auf einem Zeitstrahl und können an fünf Stellen Halt machen. In den fünf Epochenräumen erhalten die Menschen von damals in panoramatischen Lebensbildern ein Gesicht, eigens komponierte Soundscapes begleiten die Bilder. An zahlreichen Hands-on Stationen können archäologische Methoden erprobt, Materialien ertastet, Interviews gehört und Rezepte aus allen Epochen entdeckt werden.

Ausstellungsgrafik: Wolf Studio, Zürich
Illustrationen: Benoît Clarys, Désaignes; Javier Alberich, Basel
Medienplanung: Tweaklab, Basel; SFAK, Solothurn
Lichtplanung: Mailicht, Münchenstein
Audioinstallationen: Christian Kuntner, Küttigen; Audio Story Lab, Bern
Gesichtsrekonstruktion: Art & Science by O.D. Nilsson, Stockholm

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